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| FK Hansa Wittstock 1919 e.V. |
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FK Hansa Wittstock - FSV Viktoria Brandenburg 3:3
| Tore: 0:1 , 0:2, 1:2 Marie Meier, 2:2 Jenni Hess, 3:2 Marie Meier, 3:3 |
| FK Hansa Wittstock: Hansa: Jahrmärker, Mill, Berlin, Wagner, Meier(2), Hess(1), Schmidt, Babies, Hein, |
| Siegesserie der Hansa-Frauen beendet |
| Kreisliga Westhavelland: FK Hansa Wittstock: Viktoria Brandenburg 3:3 (0:2) |
Am vergangenen Wochenende musste Mitfavorit Hansa Wittstock zwei Punkte auf heimischen Rasen gegen starke Brandenburgerinnen liegen lassen. Hansa zeigte eine schwache erste Halbzeit. Der Gastgeber stand durch enormes Pressing tief und konnte sich kaum befreien. Da in weiten Mannschaftsteilen die Laufbereitschaft fehlte, wussten die Hanseatinnen auch kein Mittel um gefährlich vor´s Gästetor zu kommen. Brandenburg überrannte mit ihren schnellen und technisch guten Spitzen die Hansaabwehr ein ums andere Mal und gingen bereits nach 10 Minuten hoch verdient in Führung. Weiterhin geschockt musste der Gastgeber in der ersten Halbzeit auch noch den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Hansa war weiter völlig orientierungslos. Jenni Hess, Sandy Babies und Tina Schmidt (Lattenschuss) hatten zwar Möglichkeiten einen Treffer für Hansa zu erzielen, jedoch kam nichts Zählbares dabei heraus. Durch eine taktische Änderung in Halbzeit zwei lief der Ball besser. Hansa fing sich und drängte auf den Anschlusstreffer. Dies gelang Marie Meier mit einem schönen Fernschuss ins rechte obere Eck. Hansa drängte weiter, wusste nun, dass in dieser Partie noch mehr drin war. Brandenburg versuchte die Führung zu verteidigen, setzte auf Konter. Doch die Passivität wurde mit dem 2:2 durch bestraft, einen Fernschuss von Sandy Babies konnte die Torfrau nicht festhalten und Jenni Hess nutzte die Gelegenheit. Beide Mannschaften kämpften, wollten nun den Sieg. M. Meier brachte Hansa durch einen erneuten Fernschuss in Führung. Der sicher geglaubte Sieg wurde aber in der letzte Minute verspielt. Durch einen individuellen Fehler wurde der Ball in der Vorwärtsbewegung verloren, den Brandenburg eiskalt zum 3:3 bestrafte. | | mm |
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